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– Maschinenführer zum Bedienen von Maschinen zur Herstellung von Wellpappenverpackungen mit Flexodruck – s.g. Inlinern

Ihr Aufgabengebiet umfasst:

Das Einstellen der Maschinen, Einbau von Stanzwerkzeugen/Klischees, Überwachen der Produktion auf gute Qualität und Quantität, kleine Wartungs-, Reparatur- und Reiningsarbeiten und das Anleiten eines Teams mit 3 Gehilfen.

Geeignet sind alle Ausbildungsrichtungen als Mechaniker, Maschinenführer usw.. Ideal wäre Verpackungsmitteltechnologe oder Verpackungsmittelmechaniker. 10-Klassenabschluss und ein Facharbeiterabschluss sind notwendig. Alter spielt keine Rolle!

Arbeitszeit ist täglich von 07.00 bis 16.00 Uhr. Gute Bezahlung, Monats- und Jahresleistungsprämien und Urlaubsgeld. Wahlweise Arbeitszeitkonto oder Überstundenbezahlung mit Zuschlag runden die finanziellen Gegebenheiten ab.

Verpackungen laufen immer – wenn sie an einem langfristigen und sicheren Arbeitsplatz interessiert sind – dann bei uns! Familienunternehmen mit klaren Strukturen und klarer Zukunft!

Ihre Bewerbung bitte per Post oder e-mail.

Zwei Packmitteltechnologen werden ausgebildet

Für die Bedienung unseres neuen Inliners werden auch 2 junge Männer als Packmitteltechnologen ausgebildet.

In Zusammenarbeit mit der Königsbrücker Ausbildungsstätte gGmbH findet dafür eine Verbundausbildung statt. Während der Ausbildung zum Packmitteltechnologen lernen sie dort die Metallbearbeitung und die Steuerungstechnik kennen. Diese Maßnahme wird aus Mitteln des ESF-Fonds der Europäischen Union unterstützt.

Spreemühle 2.0

Spreemuehle 2.0Zur langfristigen Vorbereitung der Firmenübergabe an die 2.Generation ist das Projekt „Spreemühle 2.0“ gestartet worden. Damit auch in der Zukunft leistungsstark und modern produziert werden kann, haben die Arbeiten zu Inbetriebnahme eines dritten Inliners zur Herstellung von Verpackungen aus Wellpappe begonnen. Ende des Jahres 2018 kommen die ersten Kartons aus der Maschine. Eine solche große Investition ist für eine kleine Firma wie uns nur mit finanzieller Unterstützung durch Fördermittel möglich. Dazu einen großen Dank für die schnelle Bearbeitung und Zusage an die SAB Dresden. Ebenfalls einen großen Dank an den Landtagsabgeordneten Marko Schiemann der sich seit längerem intensiv für den Erhalt der Fördermittel für die Oberlausitz stark macht!

 

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